KAB 20elv  
  

       

Marl. Eine Ideenmesse zum Anfassen und Mitmachen sollte es werden und wurde es. Im Laufe des Samstages nahmen sich ca. 600 KAB´ler Zeit für ein besonderes Event. Hier gab es praktische und besondere Ideen die KAB Themen „an-fassbar“ und anschaulich umzusetzen. Da war für die Information in den Vereinen, für das nächste Gemeindefest oder den Informationsstand in der Fußgängerzone viel dabei.
Die Kommission Betrieb und Arbeitswelt hatte ihre Werkzeugkiste ausgepackte. Horst Bachmajer und Rudolf Koncet hatten Gelegenheit Birgit Zenker (Bundesvorsitzende) die Methode und ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vorzustellen. 
Die Arbeitsgruppe „Labyrinth“ stellte neben dem Spiellabyrinth viele Möglichkeiten vor mit Besuchern von Gemeindefesten ins Gespräch zu kommen. Das Riesen-Jenga ist dabei nur eine Möglichkeit.
„Mama und Papa, was tut ihr eigentlich, wenn ihr arbeitet?“ Mit dieser Frage lud der Bezirk Wesel die Kinder zu einer eher ungewöhnlichen Malaktion ein und mit der Visitenkarten gibt es gleich die Möglichkeit den Kontakt zu den Eltern herzustellen. 
Das Thema Arbeitsfreier Sonntag wurde von der Diözese Köln vorgestellt. Zum einem wurde hier die „Sonntags-Ikone vorgestellt“ und zum anderen die Aktion „Sonntags Ei“ Mit jedem verteilten Ei gab es auch gleich Anlass zum Austausch über den „Sonntag“.
„…weil es uns wertvoll ist!“ war nicht nur auf zwei Plakatwänden in Marl zu lesen, sondern auch bei der Ideenmesse mit zwei Impulsen vertreten. „Himmel und Hölle“ vom Kinderspiel zur Gesprächsanregung in Gruppen. Ortrud Harhues (Bildungswerk der KAB) zeigte damit und einem „Stempel-Gemälde“ dass es oft nur wenig braucht, um ins Gespräch zu kommen und Aufmerksamkeit auf sich und damit die Themen der KAB zu lenken.
Für das nächste Pfarrfest oder die Generalversammlung kann das Labyrinth der KAB oder auch der Werkzeugkasten gerne über das Regionalbüro Dülmen verliehen werden. 

  

   

  


Text/Fotos: Ulrike Klorer