KAB in Chile 09

 

 Tagebuch letzter Eintrag

Hola Alemania!

Heute, am letzten Tag unseres offiziellen Besuchs waren wir zu Gast bei der Koordination Santiago.
Zu Beginn hatten wir einen beeindruckenden Gottesdienst mit Padre Pierre. Nach einem ausgiebigen Mittagessen hatten wir dann sehr gute Gespräche mir den Mitgliedern der Koordination. Wir wurden insbesondere zur Situation in Deutschland befragt, das Interesse der MOACista war beeindruckend. 
Als wir dann wieder in die Kapelle geführt wurden, bekamen wir ein Feuerwerk an chilenischer Folklore zu sehen. Die unterschiedlichen Tänze aus dem Norden, der Mitte und dem Süden Chiles waren einfach phantastisch.
Dann kam der Abschied, der herzlicher nicht sein konnte. Schade, dass diese schöne und ereignisreiche Zeit so schnell vergangen ist.
Zum letzten Mal:

Muchas saludos!

Willi Brauckmann
 

Das Abschiedsmahl                                                                                 Foto: Hermann Hölscheidt

  

27.03.09


Hola Alemania!

Dieser Tag in Temuco war sicher ein echter Höhepunkt der Reise.

Wir wurden von einer sehr jungen und kleinen MOAC-Gruppe empfangen und geführt. Diese MOAC ist ziemlich isoliert aber arbeitet sehr intensiv. In Temuco leben viele Mapuche-Indianer, die Ureinwohner dieses Gebietes, und deren Kampf um kulturelle Anerkennung und Ausgleich für den Raub ihres Landes beschäftigt auch die MOAC dort sehr intensiv. Viele der MOAC-Aktivisten dort sind Mapuche und engagieren sich im Kampf für ihre Rechte, auch unterstützt durch einen Mitarbeiter der Sozialpastoral der Diözese Temuco.

Auch bei unserem Programm spielte dies eine große Rolle: Wir sprachen mit einem Angehörigen eines von der Polizei erschossenen studentischen Mapuche-Aktivisten. Konkret ging es bei diesem Vorfall um eine Aktion, bei der der Student mit einigen Kommilitonen eine Aktion auf einem umstrittenen Stück Land durchführten. Bei diesem Land handelt es sich um originäres Mapuche-Land, das ein Großgrundbesitzer illegal seinem eigenen Land zugeschlagen hat. Als die Polizei kam flohen die Studenten. Martin wurde von einer Polizeikugel in den Rücken getroffen und starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Nun fordern seine Angehörigen eine Untersuchung des Vorfalls, die ihnen seit über einem Jahr von den Behörden verweigert wird, mit der Begründung, dass solche Vorfälle in Chile unter die Militärgerichtsbarkeit fallen und Zivilisten deshalb keinen Zugang zu diesem Gericht erhalten. Die Familie kämpft nun darum, den Fall vor ein Zivilgericht bringen zu können.

Weiter trafen wir eine Frauengruppe, die mit Unterstützung der MOAC einen Handarbeitskreis gegründet hat und versucht mit den Handarbeiten ein wenig Aufbesserung der Haushaltskasse zu erreichen.

Am Abend wurden wir dann von der MOAC-Militanten Anna-Maria, einer Mapuche-Heilerin, im traditionellen Kostüm und mit traditionellen Trommelgesängen zum Abendessen begrüßt.(s. Foto)
  


                       Foto: Heinz Mues


Zwischendurch führte uns dann noch Luis, der MOAC-Vorsitzende durch seine Werkstatt, eine Genossenschaft, die hochwertige Sitzmöbel in Handarbeit herstellt und vor 5 Jahren gegründet wurde, weil die Möbelfabrik, in der die 20 Genossinnen und Genossen angestellt waren pleite ging. Nun können 20 Frauen und Männer durch ihre Arbeit ihre Familien ernähren und die Ausbildung ihrer Kinder finanzieren. Luis ist der Geschäftsführer der Genossenschaft und zu Recht sehr stolz auf das Erreichte.

Muchos Saludos

Hermann Hoelscheidt


Luis zeigt uns seine Genossenschaft.                                                                Foto: Heinz Mues 

  

25./26.03.09


Hola Alemania!
 
Gestern Vormittag waren wir nach 1 1/2 Stunden Busfahrt in der Coordination Chillan zu Gast. Zuerst sprachen wir mit Vertretern einer Seniorengruppe, die über ganz Chile verbreitet ist und ca. 900.000 Mitglieder hat, also ca. 50 % aller chilenischen Rentner. Sie erzählten uns von ihren Problemen, Sorgen und Wünschen.
Danach begrüßte u ns die örtliche Koordinatorin und wir besprachen deren Probleme und Zukunftsvorstellungen.
Am Nachmittag fuhren wir zurück nach Concepcion wo wir dann bei TASYS zu Gast waren. Leider war hier die Zeit zu kurz, nicht alle Gruppen konnten uns ihre Arbeit vorstellen. Magdalene konnte das beim Weihnachtsmarkt in Feldhausen erarbeitete Geld an TASYS übergeben.
Zum Abschluss wurden wir köstlich bewirtet, es gab Musik und Tanz für (fast) alle. Wir konnten auch ein Lied zur allgemeinen Erbauung beisteuern.

Heute Morgen waren wir bei einer Frauengruppe zu Gast, die uns beeindruckend von den Problemen misshandelter Frauen berichteten. Gleich geht es mit etwa 4 Stunden Busfahrt weiter nach Temuco, was uns dort erwartet wissen wir noch nicht.

Muchos saludos

Willi Brauckmann

  


Beim Gartenfest der Tasys,      Foto: Hermann Holescheidt

  

23./24.03.09.

Hola Allemania !

Am Montag haben wir uns auf den Weg von Copiapo nach Concepcion gemacht und zwar 45 Minuten mit dem Taxibus zum Flughafen in der Atacamawueste, 60 Minuten Flug bis nach Santiago, 30 Minuten vom Flughafen bis zum Busterminal, 400 Minuten mit dem Bus bis Concepcion, danach war der Tag um, wir geschafft, aber am Ziel angekommen. Am Bus wurden wir freudig von so vielen MOAC-Mitgliedern begruüßt, dass wir fast den Überblick verloren haben.

Am Dienstagmorgen lud uns die MOAC zu einem Arbeitsfrühstück ein, an dem auch ein Diakon teilnahm, der in der Arbeiterpastoral tätig ist. Von ihm haben wir sehr viel von seiner Arbeit erfahren und haben gestaunt, wie intensiv die Kirche die Organisationen in der Arbeitswelt unterstützt.

Anschließend haben wir eine Markt besucht, auf dem vor allem Obst, Gemüse und Fisch angeboten wurden. Der Markt hatte mehr als 400 Stände. Einige der Standbetreiber haben sich zusammengetan und arbeiten zusammen. Der stellvertretende Vorsitzende der MOAC gehört auch zu den Standbetreibern und hat die Führung organisiert. Diese endete mit einem "Empfang" auf dem Markt mit Fruchtspeisen und Folklore (siehe Bild unten).

Am Nachmittag besuchten wir eine Seniorengruppe und eine Nachbarschaftsorganisation. Auch bei diesen beiden Besuchen haben wir viel über das Leben der Menschen in Chile erfahren.

Muchos saludos!

Barbara Mues


Foto: Willi Brauckmann
  

22.03.09

Hola Allemania !

Heute wurden wir von der Koordination Copiapo nach Vallenar begleitet, einer Stadt in einem fruchtbaren Tal in der Atacama-Wüste. Hier wird im wesentlichen Wein angebaut. Außerdem gibt es Kupferbergbau.

Die MOAC-Mitglieder berichteten uns davon, dass Kanadische Firmen in der Gegend Gold gefunden haben und im großem Stil gewinnen wollen. Für die Wärmeerzeugung soll Petrolkoks eingesetzt werden. Moderne Umweltschutzeinrichtungen sind nicht vorgesehen. Das bedeutet, dass Luft und Wasser mit Schwermetallen vergiftet werden, eine Riesensauerei! Landwirtschaftliche Nutzung wird dadurch langfristig unmöglich.

Die MOAC koordiniert die Bürgerbewegung gegen diese Umweltverschmutzung.

Am Sonntagabend fuhren wir nach Copiapo zurueck und mussten uns von den Freunden dort verabschieden.

Muchas saludos

Willi Brauckmann

  

21.03.09

Hola Alemania !

am Freitag sind wir mit dem Bus von Las Cruzes zurück nach Santiago gefahren und von dort nach Copiapo geflogen. In Copiapo wurden wir am Flughafen von unseren Freunden herzlich willkommen geheißen. Wir sind nun mitten in der Attacamawüste.

Am Samstagmorgen gab es zunächst ein Gespräch mit der Leitung der MOAC in Copiapo. Am Nachmittag hatten wir einen regen Austausch mit einem Gewerkschaftsvertreter, dabei haben wir viele Parallelen zu Deutschland feststellen können.

Der Höhepunkt des Tages war am Samstagabend die Messe in der Gemeinde San Juan Bautista. Der Bischof feierte an diesem Tag mit der Gemeinde die heilige Messe und wir wurden von allen herzlich begrüßt. Es war eine Messe in vier Sprachen: Spanisch, Deutsch, Englisch und mit dem Herzen. Dieses Erlebnis werden wir alle in unseren Herzen behalten.

Muchos Saludos!

Barbara Mues



In und auf diesem Wagen wurden wir durch Copiapo gefahren.                    Foto: Hermann Hölscheidt
 

   




 20.03.09

Hola Alemañia!
 
Heute morgen ging unsere Reise weiter. Wir verließen Las Cruces am Morgen, fuhren mit dem öffentlichen Autobus nach Santiago, um von dort mit dem Flieger nach Copiapó zu reisen. Copiapo, eine Oasenstadt in der Atacamawüste ca. 800 km nördlich von Santiago, zeichnet sich als Kupferbergbaustadt aus. In diesem Teil des Landes gibt es große Kupfervorkommen.
 
Nach einem einstündigen Flug wurden wir am Flughafen von Copiapó von unseren Freunden der MOAC empfangen. Es gab ein großes Wiedersehen mit Patricio Alvayay und Nilda Norrejon nach zehn Jahren. Von ihnen und den anderen MOACistas sende ich an alle in Deutschland ganz viele liebe Grüße. Nun haben Miriam, Hermann und ich uns die Zeit genommen, um nach dem Quartierbezug zum Internetcafe zu gehen, um euch unsere Ankunft in Copipó mitzuteilen.

Muchus Saludos para todos en Alemañia

Heinz Mues
  


Von solchen Orten versenden wir die Nachrichten an Euch. 
Foto: Heinz Mues

   

   


19.03.09

Hola Allemania !

Nachdem wir uns etwas Ruhe und frische Luft gegönnt haben, haben wir gestern einen Abstecher nach San Antonio unternommen. San Antonio ist Miriams Heimatstadt und wir wurden dort herzlich von einigen Mitgliedern ihrer großen Familie empfangen. Ihre Schwester Martha, die auch in der MOAC aktiv ist und 2005 an unserer internationalen Fachtagung in Haltern teilgenommen hat, hat sich mittlerweile ein kleines Friseurgeschäft aufgebaut, mit dem sie nun so viel verdient, dass sie sich ein kleines Häuschen bauen kann. In dem Haus, was z. Zt. noch mehr oder weniger eine Baustelle ist, lebt sie und empfing uns mit einem Festessen anlässlich Willis Geburtstag, den wir schon vorher mit einem Picknick in den Felsen von Las Rojas am Pazifik angemessen gefeiert haben. Es ist für uns hier immer wieder erstaunlich, mit wie viel Energie, Lebensmut und Kreativität viele Menschen versuchen, sich aus Armut zu befreien und für sich und ihre Kinder eine Lebensperspektive zu entwickeln.
 
Heute haben wir hier den ersten Regentag. Es regnet zwar nicht so richtig, aber es ist bedeckt und ziemlich kühl. Wir haben die Zeit genutzt, uns mal so richtig über verschiedene Dinge auszutauschen, Eindrücke aus den bisherigen Begegnungen zu reflektieren und Absprachen für die weiteren Treffen mit der MOAC zu treffen.
 
Es zeigt sich hier nämlich immer wieder, dass wohl ziemlich unklare Vorstellungen bei der MOAC über unsere Position innerhalb der KAB (wir sind nicht das WeltNotWerk, aber wer dann ?) und unsere Lebens- und Arbeitsverhältnisse herrschen. Wir werden die weiteren Gespräche nutzen, um da etwas mehr Klarheit zu schaffen.
 
Morgen geht es dann via Santiago weiter nach Copiapó im Norden. Mal sehen, wann wir uns wieder melden können.

Muchos saludos !
 
Hermann Hoelscheidt

 


Hier laufen rudelweise wilde Hunde herum, einer hat Heinz adoptiert.

  


17.03.09

Hola Allemania !

Da die MOAC-Gruppe in Antofagasta uns nicht empfangen kann, haben wir das Angebot von Ramon Santander gerne angenommen, sein Ferien-Haus in Las Cruces am Pazifik zu nutzen.

So haben wir nun tatsächlich Zeit und Muße, den Pazifik zu genießen und uns etwas von der strapaziösen Zeit in Santiago zu erholen bevor es dann in den Norden nach Copiapo geht.

Und wir waren auch schon drin im Pazifik. Zwar nur mit den Füßen, mehr wäre einfach zu kalt. Aber ich finde das gilt: Ich war drin (Beweis: s. Foto).

Wir genießen die spektakulären Wellen und den schönen Sonnenuntergang, und vor allem die frische Luft. Der Smog und der Lärm in Santiago haben alle in der Gruppe ziemlich genervt, da tut es gut, hier ganz anderes zu schnuppern und zu hören.

Von daher: Uns geht es gut, wir sehen und erleben viel und freuen uns auf die nächsten Tage.

Muchos saludos

Hermann Hoelscheidt



16.03.09

Hola Alemania !

Heute lassen wir es langsam gehen, besichtigen weitere Besonderheiten der Stadt und genießen den besonderen Flair Santiagos.

Heute Abend sind wir zu Gast in Puento Alto und morgen früh fahren wir nach Las Cruces.

Wir werden uns dann wohl erst in einigen Tagen wieder melden.

Liebe Grüße 

Magdalene Brauckmann


Kathedrale von Santiago


15.03.2003

Hola Alemania,

der heutige Vormittag stand im Zeichen der faschistischen Vergangenheit Chiles unter der Diktatur von General Pinochet. Zuerst fuhren uns unsere Freunde der MOAC zur Mauer der Erinnerung, die den MOAC-Opfern in der Diktatur gewidmet ist, insbesondere dem Priester Juan Alsina. Dann fuhren wir zur Villa Grimaldi. Das Gelände war das einstige Zentrum für Folterungen und Hinrichtungen. Das Foto zeigt den Rosengarten, in dem jeder gefolterten Frau ein Rosenstock mit Namensschild gewidmet ist. Die dritte Station war das Nationalstadion, Das monatelang nach dem Putsch 1973 als KZ und Folterplatz benutzt wurde. 
Zum Mittag waren in der Capilla Santa Julia in einem sehr armen Arbeiterviertel. Nach einem liebevoll vorbereiteten Mittagessen wurde uns der chilenische Nationaltanz, la Cueca, dargeboten. Auch Magdalena, Barbara, Hermann und Willi durften mit tanzen. Fotos hiervon sind der Zensur zum Opfer gefallen, leider!
Den Abschluss dieses ereignisreichen Tages bildete eine hl. Messe mit Padre Pierre.

Muchas saludas

Willi Brauckmann

Rosengarten der Villa Grimaldi                                                                      Foto: Willi Brauckmann

14.03.2009

Hola Allemania,

heute besuchten wir die Coordinación Santiago zusammen mit der Nationalleitung. Nach einer intensiven Vorstellungsrunde stellten die Freunde aus der MOAC Fragen zur Absicherung während der Arbeitslosigkeit in Deutschland. Wir konnten aus unseren Erfahrungen und unserem Wissen berichten. Eine Solidaritätsaktion der KAB zur Unterstützung eines Streikes in Chile bei der Mercedesgeneralvertretung war ebenfalls Thema des Nachmittages.
Für die weitere intensivere Zusammenarbeit beider Bewegungen vereinbarten wir einen regen Austausch über das Internet, um so einer bessere Vernetzung zu erreichen.

Es grüßt euch

Heinz Mues


 Die MOAC bei der Arbeit                                                                                     Foto: Heinz Mues 
  

13.03.2009

Hola Allemania !
Jetzt ist unser Programm so richtig los gegangen.

Heute wurden wir von der MOAC abgeholt und sind in einem nicht mehr ganz neuen Kleinbus nach El Quisco gefahren. El Quisco ist das Bildungszentrum der MOAC, malerisch am Pazifik gelegen. Dort gab es ein oppulentes Mittagsmahl und danach sind wir kurz in Isla Negra, dem Haus Pablo Nerudas zwischengelandet.

Nachdem wir ihm an seinem Grab unseren Respekt bezeugt hatten, ging es weiter nach Las Cruces, wo wir einen sehr interessanten Projektbericht erhielten:

Dort arbeitet seit kurzem die "Cooperativa de mujeres mariscadoras". Das ist eine kleine (14 Mitglieder) Kooperative von Frauen, die am Strand die Felsen nach Meeresfrüchten absuchen und diese "ernten". Um aus dieser unsicheren und informellen Arbeit ihren Lebensunterhalt zu sichern haben sie sich genossenschaftlich organisiert und kämpfen nun gemeinsam um ein besseres Einkommen für ihre Familien ( die Männer sind meist arbeitslos) und eine wenigstens rudimentäre soziale Absicherung. Dabei werden sie von Maria Eugenia von der MOAC beraten und unterstützt.
Diese Frauen waren für uns sehr beeindruckend und wir hoffen, dass es gelingt mit ihnen Kontakt zu halten.

Gegen 24.00 Uhr waren wir dann durchgeschüttelt und müde wieder in Santiago.

Viele Grüße nach Deutschland

Hermann Hölscheidt
   

MOAC, KAB und Cooperativa...                                                                       Foto: Heinz Mues      
  


12.03.2009

Hallo in Allemania!

Wir sind nach langem und anstrengenden Flug gut in Santiago gelandet und schon ging das Schwitzen los: Hier sind es 30 Grad!

Wir sind herzlich empfangen worden und haben ein erster Treffen mit MOAG-Verantwortlichen gehabt. Jetzt freuen wir uns auf das Programm, die MOAC hat sich viele Dinge für uns ausgedacht, die wir sehr spannend finden. Doch davon demnächst an dieser Stelle mehr.

Jetzt wollen wir alle erst mal den im Flugzeug nicht gefundenen Schlaf nachholen.

Liebe Grüsse nach Deutschland!

Für die KIS
Hermann Hölscheidt


Angekommen!