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Bei der Staffelübergabe:
Bezirkssekretär Benedikt Kemper,
Rechtssekretär Johannes Schulte,
DAS Mitglied Marion Niestegge,
Bezirksvorsitzende Sigrid Beier,
stellv. Bezirksvorsitzende Beate Söthe
und stellv.: Bezirksvorsitzender Helmut Kösters
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Borken. Mit einer „Gesundheitsstafette“ geht das Engagement für eine zukunftsfähige Gesundheitspolitik für die Katholische Arbeitnehmer Bewegung (KAB) im Winter weiter. „Wir bleiben in Bewegung", sagt Sigrid
Beier (Vreden), Mitglied des Diözesanvorstandes der KAB im Bistum Münster und er meint dies durchaus wörtlich.
Startschuss beim Diözesanausschuss:
Der Startschuss für die „Gesundheitsstafette“ fiel am vergangenen Wochenende beim Diözesanausschuss der KAB: 60 symbolische Staffelhölzer übergab die Diözesanleitung den 60 anwesenden KAB-Verantwortlichen aus den Bezirken des Diözesanverbandes. Von den acht Bezirken aus wandern sie weiter in die 366 Ortsvereine, wo sie von Verein zu Verein weitergereicht werden. Die Staffelhölzer sind große Pappröhren. Sie sind gefüllt mit den gesundheitspolitischen Positionen der KAB, Anregungen für die Arbeit vor Ort, Symbolen und Hinweisen zum Themenfeld Gesundheitspolitik.
Gesundheitspolitik breit diskutieren
Dass die große Koalition von CDU/CSU und SPD die Gesundheitsreform-Entscheidung vertagt hat, sieht die KAB als Chance, Menschen an politischen Diskussionen zu beteiligen. „Wir wollen möglichst breit über eine zukunftsfähige Gesundheitspolitik mit den Menschen diskutieren und Politikern unsere Reform-Forderungen weitergeben“, beschreibt Bockhorst das Ziel der Stafette. Die Staffelhölzer kommen in örtlichen Veranstaltungen wie bei Abenden zur Gesundheitspolitik, einem politischen Frühschoppen oder bei der Jahreshauptversammlung zum Einsatz. Bis im April 2006 können alle Ortsvereine und interessierte Gruppen die Stafette bei den zuständigen Regionalbüros für eine Veranstaltung anfordern.
Stafettenziel ist der Diözesantag 2006
Neben der politischen Diskussion setzt die KAB-Gesundheitsstafette auch auf die Kreativität der Mitglieder. „Jeder Verein soll selbst ein für sie passendes Symbol zum in das Staffelholz legen, bevor er es weitergibt“, ist der Wunsch der Organisatoren. „Die Ortsvereine, die die Röhren als letztes erhalten, laufen mit den dann prall gefüllten Staffelhölzern zum Diözesantag 2006 in Alpen ein“, ergänzt Martin Mohr, Bezirkssekretär aus Wesel und Mitorganisator der Stafette. „In Alpen präsentieren wir dann die Meinungen, Symbole und Forderungen zur Gesundheitspolitik, wie die KAB sie sich für eine sozial gerechte Gesellschaft vorstellt!“
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